Dem Abgeordneten über die Schulter schauen

Reutlinger und Tübinger JuLis zu Gast im Landtag

Wie arbeitet der Landtag und wie sieht der Arbeitsalltag eines Abgeordneten aus? Und wie „sitzt es sich“ auf den Abgeordnetenbänken im neu gestalteten Plenarsaal? Diese und viele weitere Fragen hatten die Jungen Liberalen aus dem Raum Reutlingen und Tübingen im Gepäck. Rudi Fischer MdL nahm sich einen Vormittag Zeit, die Gruppe persönlich durch die Landtagsgebäude zu führen. Nach einem Rundgang durch Plenarsaal, Abgeordnetenbüros und das 2017 eingeweihte Bürger- und Medienzentrum blieb noch genügend Zeit, bei einem gemeinsamen Mittagessen ausführlich über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

Liberaler Jahresrückblick

Rudi Fischer und Andreas Glück: Erfolgreiches Jahr 2019 für die Freien Demokraten in der Region

Der Jahresrückblick der Freien Demokraten hat Tradition. Bereits seit vielen Jahren trifft man sich im Dottinger Sportheim, um die Highlights des politischen Jahres Revue passieren zu lassen. „Auch im letzten Jahr gab es wieder zahlreiche extrem spannende Veranstaltungen“, brachte es Wolfgang Reiser, Vorsitzender der Münsinger FDP, auf den Punkt. Mit lustigen Anekdoten und einer Bilderschau führte er durch den unterhaltsamen Abend.

Ein Höhepunkt waren die Kommunal- und Europawahlen im Frühjahr. Das Ergebnis war überwältigend. Mit knapp 28 Prozent der Wählerstimmen konnten die Liberalen Bürger Münsingen von bisher fünf Sitzen auf sensationelle sieben Sitze erhöhen. Und das Europaparlament hat mit Andreas Glück MdEP seit 2019 einen neuen Abgeordneten aus Dottingen hinzugewonnen. Einmalig in Baden-Würtemberg ist seither, dass unsere Region nun sowohl im Landtag, als auch im Bundestag und im Europaparlament von einem liberalen Abgeordneten vertreten wird.

Auf dem Jahresprogramm der Münsinger FDP standen 2019 wieder viele spannende Besuche, zum Beispiel im Neubau des Münsinger Freibades oder bei Energieberater Klaus Breining. Auch der Baustellenbesuch Stuttgart 21 mit dem für Glück in den Landtag nachgerückten Rudi Fischer aus Metzingen stieß auf großes Interesse.

Im Herbst 2019 fand die Jubiläums-Wanderung „Mit Glück auf Tour“ statt. Bereits zum 20. Mal haben sich neben vielen bekannten auch einige neue Gesichter unter die rund 100 Teilnehmer der Wanderung gemischt.

Auch für 2020 haben die Freien Demokraten aus Münsingen ein spannendes Jahresprogramm geplant. Zunächst geht es am 18.03.2020 zur Firma Vöhringer Group im Gewerbegebiet Engstingen-Haid. Am 24.03.2020 findet die nächste Mitgliederversammlung der FDP Münsingen im Stationsbuffet in Münsingen statt. Ein Firmenbesuch der Firma Reutter Immobilien steht am 15.04.2020 auf dem Programm.

(Hinweis: Aufgrund der aktuellen Lage entfallen die geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres!)

Rudi Fischer MdL plant für 2020, seinen Wahlkreis intensiv zu bereisen. „Mit den Menschen ins Gespräch kommen“, wolle er in erster Linie. „Es ist mir eine große Freude, meine Heimat im Landtag vertreten zu dürfen. Mein Ziel ist es, mich auch über die Landtagswahl 2021 hinaus mit einer starken liberalen Stimme für wichtige Themen im Ländlichen Raum einzusetzen“, so Fischer. Auf der Wahlkreiskonferenz der FDP am 06.03.2020 im Landgasthof Hirsch in St.Johann-Gächingen wird sich der Metzinger wieder als Landtagskandidat bewerben.

Kassenbub bei der Burladinger Fasnet

Erstmals war Rudi Fischer in diesem Jahr bei der Burladinger Fasnet dabei. Als fescher Kassenbub verkleidet zog er mit seinen Mitstreitern, den Hochzeitsladern, und den Fehlataler Blasmusikern durch die Stadt, um für das traditionsreiche Fasnetsspiel zu werben. Er zeigte sich begeistert von der phantastischen Stimmung auf den Straßen und der tollen Organisation der Narrenzunft Nautle e.V.

Artikel im Schwarzwälder Boten vom 09.02.2020 Historisches Fasnetsspiel begeistert die Massen

Rudi Fischer will Landtagsmandat verteidigen

Der FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer will bei der Landtagswahl im kommenden Jahr wieder in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen. Wie der Metzinger auf dem Neujahrsempfang der Liberalen im Reutlinger Dominohaus mitteilte, möchte er seinen Hut im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen erneut in den Ring werfen.

Fischer, der das Mandat vor rund einem halben Jahr von Andreas Glück nach dessen Einzug ins Europäische Parlament übernommen hat, ist im Stuttgarter Politikbetrieb angekommen. Als gelernter Maschinenbauer und technischer Betriebswirt wirft er seine lange Berufserfahrung in der Wirtschaft, aber auch seine Heimatverbundenheit in die Waagschale: „Es ist mir eine große Freude, meine Heimat im Landtag vertreten zu dürfen. Mein Ziel ist es, mich auch über die Landtagswahl 2021 hinaus mit einer starken liberalen Stimme für wichtige Themen im Ländlichen Raum einzusetzen. Die Aufgaben sind dabei vielfältig: Verbesserung der Infrastruktur in Sachen Verkehr, Bildung, Krankenhausversorgung, Digitalisierung und Internetversorgung, damit unsere Region Schritt halten kann und lebenswert bleibt“, so Fischer.

Wahlkreiskonferenz am 06.03.2020

Die Wahl des Landtagskandidaten und seines Ersatzbewerbers im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen findet im Rahmen der Wahlkreiskonferenz am 06.03.2020 um 19 Uhr im Landgasthof „Hirsch“ in St.Johann-Gächingen statt.

Einladung: „Aktuelles aus dem Landtag mit Rudi Fischer“

Herzliche Einladung zur Stammtisch der Münsinger Liberalen: Am Sonntag, den 09.02.2020 berichtet Rudi Fischer MdL über seine Arbeit in Stuttgart und dem Wahlkreis 61. Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr.

ACHTUNG geänderter Veranstaltungsort:

Café Schmatzkischdle (Becka Beck), Obergeschoss, Gewerbestraße 18, 72525 Münsingen


Mehrstellen belasten den Landeshaushalt langfristig

In seiner ersten Rede im Landtag forderte Rudi Fischer einen Haushalt, der an zukünftige Generationen denkt

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Rudi Fischer MdL: „Nochmal fast 300 Mehrstellen in den Beratungen, mehr als 11.000 seit Beginn von Grün-Schwarz. Diese werden den Haushalt für Jahrzehnte belasten. Wir vermissen jegliche Aufgabenkritik. Im Gegenteil, diese Koalition will am liebsten hinter jedes Problem einen Landesbeamten stellen. Damit ist sie blind gegenüber den abzusehenden Entwicklungen, die uns absehbar weniger Steuereinnahmen bescheren werden.“

Fortschrittmacher, Möglichmacher, Zukunftsgestalter

Dreikönigsparteitag im Zeichen von Optimismus und Gestaltungswillen

Rudi Fischer MdL auf dem Dreikönigsparteitag mit der Spitze des FDP-Kreisverbands Reutlingen, Reinhold Maas (r.) und Wolfgang Reiser (l.) sowie dem stv. Vorsitzenden des Bezirksverbands Neckar-Alb, Daniel Idelmann

„Fortschrittmacher, Möglichmacher, Zukunftsgestalter“: Mit diesen Worten fasste der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg, Michael Theurer MdB den eigenen Anspruch der Partei in seiner programmatischen Rede zusammen. „Allen Weltuntergangspropheten setzen wir Optimismus und Gestaltungswillen entgegen.“ Ein Schlüssel hierzu sei eine echte Technologieoffenheit ohne weitere Benachteiligung der Wasserstofftechnologie. Diese könne auch dazu beitragen, die vielen gutbezahlten Arbeitsplätze in der baden-württembergischen Automobilindustrie dauerhaft zu sichern. „Die Kurzarbeit ist in Baden-Württemberg um das zehnfache gestiegen. Ich frage mich: Wo bleiben da die Landesregierung und die GroKo?“ „Wir wollen Deutschland enkelfit machen“, so Theurer weiter. Das Jahr 2020 solle deshalb zum Jahr der Reformen der sozialen Sicherungssysteme werden. „Wir läuten mit dem Jahr 2020 eine Phase der sehr harten Arbeit ein. Um was geht es? Um unser Land. Baden-Württemberg und Deutschland. Um die Menschen. Um Lebenschancen. Um Freiheit. Um Werte.“

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Liberale Parlamentsarbeit mit Blick auf die Region

FDP-Abgeordnete Andreas Glück und Rudi Fischer beim gemeinsamen Stammtisch in Hechingen

Zwei liberale Abgeordnete, beide haben im Sommer ein neues Mandat übernommen: Andreas Glück im Europaparlament und Rudi Fischer das Mandat im Landtag von Baden-Württemberg. Trotz der spannenden Arbeit in Brüssel und Stuttgart sind beide in ihrer Heimat fest verwurzelt. Auf Einladung des FDP-Kreisverbands Zollernalb mit seinem Vorsitzenden Stephan Link berichteten die beiden nun gemeinsam beim Stammtisch der Freien Demokraten in Hechingen.

Wie sie die ersten Monate erlebt haben, wollten die rund 20 Teilnehmer des Stammtischs im „Fecker“ von den beiden wissen. Andreas Glück sieht den Unterschied zwischen EU-Parlament und seinem früheren Arbeitsplatz so: „Gleich und irgendwie ganz anders“. Er finde inzwischen, was er suche und fügt lachend hinzu: „Ich verlaufe mich nicht mehr“. Neu sei für ihn gewesen, dass es nicht eine Regierungsmehrheit und eine Opposition gebe, sondern Politik über wechselnde Mehrheiten gemacht werde. Harte inhaltliche Diskussionen seien deshalb an der Tagesordnung, aber „ein gutes Argument hat Chancen“, so Glück.

Auch Rudi Fischer ist gut angekommen im Stuttgarter Politikbetrieb. Besonderen Wert legt er darauf, gut zuzuhören. Seine ersten Besuche führten ihn deshalb in die zahlreichen Rathäuser seines Wahlkreises, um die Gemeinden kennenzulernen, aber auch zu Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben, um zu erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt. Und da bekommt er viel zu hören: Das von „proBiene“ angestoßene Volksbegehren Artenschutz treibt die Landwirte, Obst- und Weinbauern um. Mit den Freien Demokraten im Landtag setzt er sich für eine ressourcen- und umweltschonende Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaften ein: „Wir brauchen bessere Lösungen für mehr Artenschutz, aber die Betriebe brauchen auch realistische Zukunftsperspektiven! Es geht doch nicht, dass wir den Landwirten vorschreiben wollen, wie sie ihr Handwerk und ihre Arbeit ausüben sollen“, so Fischer.

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#Haushaltspitch

#Haushaltspitch mit Rudi Fischer – Haushalt der verpassten Chancen

Der Landeshaushalt ist ein Haushalt der verpassten Chancen. Überraschende Mehreinnahmen werden verfrühstückt anstatt zukunftsfähig investiert. 💶 Wieder einmal wurden über 3️⃣0️⃣0️⃣Stellen mehr geschaffen. Wo genau diese Stellen geschaffen wurden und wo das Steuergeld sonst noch hinfließt, erklärt Rudi Fischer im #Haushaltspitch.

Gepostet von FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg am Freitag, 13. Dezember 2019

Der Landeshaushalt ist ein Haushalt der verpassten Chancen. Überraschende Mehreinnahmen werden verfrühstückt anstatt zukunftsfähig investiert. Wieder einmal wurden über 300 Stellen mehr geschaffen.

Wo genau diese Stellen geschaffen wurden und wo das Steuergeld sonst noch hinfließt, erklärt Rudi Fischer im #Haushaltspitch.

Haushaltsdebatte im Landtag: Haushalt der verpassten Chancen

Überraschende Mehreinnahmen werden verfrühstückt anstatt zukunftsfähig investiert

Zur heutigen zweiten Lesung des Finanzhaushalts im Landtag erklären der finanzpolitische Sprecher, Stephen Brauer und der haushaltspolitische Sprecher, Rudi Fischer:

Brauer: „Leider verpasst die Koalition die Chance, einen Haushalt für die Zukunft aufzustellen. Die letzte Steuerschätzung sowie die Strafzahlungen der Automobilindustrie versetzen die Koalition in einen weiteren Ausgabenrausch. Dafür gibt es keine Senkung der Grunderwerbssteuer, um Familien beim Erwerb von Wohneigentum zu entlasten. Außerdem fehlte die Schuldentilgung vonseiten der Koalition, erst unser Druck bei der Schuldenbremse hat zu einer geringen Schuldentilgung geführt. Stattdessen wird nochmal mit der Gießkanne Geld verteilt und in den nächsten Jahren wird man über diese verpasste Chance, wirklich für schlechtere Zeiten vorzusorgen, klagen.“

Fischer: „Nochmal fast 300 Mehrstellen in den Beratungen, mehr als 11.000 seit Beginn von Grün-Schwarz. Diese werden den Haushalt für Jahrzehnte belasten. Wir vermissen auch jegliche Aufgabenkritik. Im Gegenteil, diese Koalition will am liebsten hinter jedes Problem einen Landesbeamten stellen. Damit ist sie blind gegenüber den abzusehenden Entwicklungen, die uns absehbar weniger Steuereinnahmen bescheren werden.“