Experten diskutieren mit Senioren über Selbstbestimmung im Alter

Zum Liberalen Seniorentag der FDP/DVP-Landtagsfraktion im Landtag Baden-Württemberg

Rülke und Fischer: Politik muss Rahmenbedingungen schaffen für eine menschenwürdige und mobile dritte Lebensphase

Hans-Ulrich Rülke, Michael Theurer und Rudi Fischer

„Der FDP-Landtagsfraktion ist es ein wichtiges Anliegen, mit der älteren Generation in den Dialog zu treten“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke auf dem diesjährigen Liberalen Seniorentag im vollbesetzten Plenarsaal des Landtags. Rülke freue sich über die gestiegene Lebenserwartung, doch es gehe nicht nur um ein langes Leben, sondern auch darum, dem Alter Qualität zu geben. „Dazu gehört auch, Rahmenbedingungen für eine menschenwürdige und qualitativ hochwertige Pflege zu schaffen und dafür die notwendigen Arbeitskräfte zu qualifizieren. Das wird die zentrale Herausforderung in den nächsten Jahren sein, die wir Liberale in unserer Arbeit im Blick haben“ so Rülke bei der Begrüßung der über 140 Gäste im Landtag. Vor diesem Hintergrund werde auf dem Kongress auch die Frage diskutiert, welche Rolle Quartiersansätze der älteren Generation bieten und welche politischen Rahmenbedingungen für ein seniorengerechtes Leben gewährleistet sein müssen.


Der seniorenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Moderator des Seniorentags, Rudi Fischer, ergänzte, „Alter und AlterN ist vielfältig und ebenso der Bedarf an Unterstützung. Für die diversen Lebensumstände muss die Politik entsprechende vernünftige Möglichkeiten schaffen. Das reicht von der Entlastung von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienstleistern von unnötiger Bürokratie über barrierefreie Mobilität bis hin zu einer guten medizinischen Versorgung im Land.“ Da sieht Fischer noch Spielraum für mehr Engagement der Landesregierung, denn „bisher lässt das grüne Sozialministerium eine landesweite Krankenhausplanung vermissen, die perspektivisch den medizinischen Fortschritt, das Fachkräftepotenzial und die flächendeckende Versorgung berücksichtigt. Die Zeit zu handeln, ist jetzt!“

Zum nunmehr 12. Mal führte die FDP-Landtagsfraktion in Zusammenarbeit mit der Liberalen Senioren Initiative (LSI) den Liberalen Seniorentag durch, zu dem ausgewiesene Experten eingeladen sind. Unter dem Titel „Gut leben im Alter – neue Perspektiven durch eine generationengerechte Quartiersentwicklung“ wurden wesentliche Fragen diskutiert, die für
die Lebenssituation älterer Menschen entscheidend sind.

Für den Vorsitzenden der Liberalen Senioren Initiative (LSI), Dr. Wolfgang Allehoff, ist gutes Leben im Alter noch nicht erreicht. Denn „es gibt neben der gewöhnlichen Altersdiskriminierung auch eine Diskriminierung der Landbevölkerung durch die Stadtbevölkerung, die vor allem Ältere betrifft.“ Das macht er beispielsweise an der Forderung des grünen Verkehrsministers Herrmann fest, Menschen über 65 Jahre sollten ihren Führerschein abgeben. Für Dr. Allehoff ein Unding, denn „in ländlichen Regionen kommt es nicht darauf an, ob dort überhaupt ein Bus fährt, sondern wie oft am Tag. Die ländliche Bevölkerung ist auf das Auto angewiesen, um mobil zu bleiben.“ Für ihn ist klar, dass „künftige Seniorengenerationen in individualisierten Gemeinschaften so lange wie möglich urban und mit größtmöglicher Unabhängigkeit in der Mitte der Gesellschaft leben“ möchten. Dafür müsse die Politik mit vernünftigen Rahmenbedingungen sorgen.
Prof. Dr. Eckart Hammer, der Vorsitzende des Landesseniorenrats Baden-Württemberg e.V., appellierte an die gesellschaftlichen Kräfte, die Herausforderungen des demografischen Wandels anzunehmen. Denn, die Schere zwischen Arm und Reich gehe besonders im Alter noch weit auseinander, es fehle an Pflegekräften und die Tendenz zur Vereinsamung wüchse gerade im Alter. Für ihn ist klar, „jeder Mensch braucht seine Tagesdosis an Bedeutung für andere.“ Diese soziale Einbettung sieht er in quartiersähnlichen inklusiven Wohnformen, wie Nachbarschaften, Stadtteilen oder Dörfern gewährleistet, wo Gemeinschaften jenseits familiärer Strukturen entstehen, die sich gegenseitig unterstützen und den Umzug in ein Pflegeheim hinauszögern könnten. Denn „je älter wir werden, desto mehr verkleinert sich unser Radius und die Nachbarschaft und das Quartier wird wichtiger.“ Im Quartier oder ein einer Nachbarschaft seien für Hammer die vier Bausteine guten Alterns am besten gewährleistet: Lernen, Bewegung, Beziehungen und Humor.
Dr. Constanze Heydkamp, Mobilitätsexpertin beim Fraunhofer IAO, Stuttgart, gab mit ihrer Präsentation einen Blick in die Zukunft. „Wenn sich der Radius langsam verkleinert, können mobile, zeitlich flexible, niederschwellige Konzepte und die Bündelung von Zielen helfen. Das bieten beispielsweise mobile Frisöre, das mobile Rathaus, routenungebundene individuelle ÖPNV-Modelle oder multiple Einkaufsmöglichkeiten an einem Ort.“ Bei der Gestaltung von Lebensräumen spielt die Generationengerechtigkeit eine wichtige Rolle, denn wenn Bedürfnisse von Kindern wie von Senioren berücksichtigt werden, gewinnen alle Teile der Gesellschaft. „Was also für einen Teil der Bevölkerung gut ist, kann auch für einen anderen Teil hilfreich sein. Von Mehrgenerationen-Wohnen, bebilderten Buslinien und Kombinationsprojekten von Seniorenheimen und Kindertagesstätten profitieren ältere Menschen und Kinder gleichermaßen.“
Michael Theurer, Landesvorsitzender der Freien Demokraten und parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, zeigte sich in seinem Abschlussstatement zuversichtlich, dass wir in den nächsten Jahren riesige Quantensprünge erleben werden, was die persönliche und autonome Mobilität angehe. Dabei gehe es stets um eine generationengerechte Gestaltung, etwa bei der Barrierefreiheit und der Digitalisierung von Verkehrs- und Mobilitätskonzepten.

Bildungsvielfalt im Schulsystem stärken

FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer und Dennis Birnstock besuchen die Freie Waldorfschule in Engstingen

Ein intensiver Austausch über die Waldorfpädagogik und die Bildungsvielfalt im deutschen Schulsystem sowie eine rege Diskussionsrunde mit Schülerinnen und Schülern: Der Metzinger FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer besuchte gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Dennis Birnstock aus Nürtingen die Freie Waldorfschule auf der Alb. 

Bei einer Schulführung sprachen die beiden Abgeordneten mit Christian Eichhorn, Geschichts- und Musiklehrer der Freien Waldorfschule Engstingen über die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Schulen in freier und staatlicher Trägerschaft und das Konzept der Waldorfpädagogik, das die ganzheitliche Entwicklung des Menschen in den Vordergrund stellt. Des Weiteren nehmen ab der ersten Klasse an Kunst, Musik und handwerkliches Arbeiten einen hohen Stellenwert ein. Von der berufspraktischen Ausrichtung in der Mittel- und Oberstufe zeigten sich Fischer und Birnstock beeindruckt. Die Schule hat ein einjähriges Praktikum in den Klassen 10 und 11 eingerichtet, in dem die Schülerinnen und Schüler immer donnerstags und freitags im Betrieb ihrer Wahl arbeiten und sich dadurch nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln. „Es ist uns natürlich wichtig, dass unsere Schüler einen guten Abschluss machen. Wichtiger ist aber, dass sie selbstständige Menschen werden“, so Eichhorn.

„Schulen in freier Trägerschaft bieten für Eltern und Kinder eine gute Alternative. Daher ist es wichtig, dass in Baden-Württemberg weiterhin eine Vielfalt der Schulträger und Bildungsangebote gepflegt wird und sich dies auch gleichzeitig in den finanziellen Mitteln widerspiegelt. Hier erwarte ich eine höhere Wertschätzung für freie Schulen“, so Rudi Fischer.

Der Wichtigkeit dieser Bildungsvielfalt stimmt auch Birnstock zu: „Freie Schulen sind eine wichtige Bereicherung unserer Bildungslandschaft, die es zu unterstützen gilt. Denn sie bringen neue Konzepte in der Bildung ein und sorgen für Wahlfreiheit für Kinder und Eltern. Nicht umsonst sind die freien Schulen auch in Artikel 7 unseres Grundgesetzes klar verankert.“

Zum Abschluss des Schulbesuchs hatten die Schülerinnen und Schüle der Jahrgangsstufen 11, 12 und 13 gemeinsam mit den Lehrern eine Diskussionsrunde vorbereitet. Zu den verschiedensten Themen, darunter Bildungspolitik, Wirtschaftspolitik und Drogenpolitik standen die beiden Abgeordneten Rede und Antwort und auch nach Ende der Veranstaltung wurde noch rege weiterdiskutiert. „Es hat richtig Spaß gemacht, mit den engagierten jungen Leuten zu diskutieren. Dass die Waldorfschule Engstingen den Menschen und seine Entwicklung zum mündigen Bürger eine große Bedeutung zukommen lässt, konnte man spüren“, so Fischer abschließend.

Krisenfesten Präsenzunterricht im kommenden Schuljahr ermöglichen

FDP-Landtagsabgeordneter Rudi Fischer befragt die Landesregierung zur Förderung von Luftfiltern im Landkreis Reutlingen.

In den zurückliegenden 15 Monaten mussten Kinder und Eltern im Land viele Einschränkungen ertragen. Besonders das Lernen von zu Hause aus und die soziale Isolation während der langen Schulschließungen hat Familien an ihre Belastungsgrenze gebracht. „Die Landesregierung muss nun mit aller Kraft dafür sorgen, dass im kommenden Schuljahr Unterricht in Präsenz und die verlässliche KiTA-Betreuung der Kleinsten sichergestellt wird“, fordert der FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer und möchte nun von der Landesregierung in einer Kleinen Anfrage wissen, wie Grün-Schwarz für sichere Klassenzimmer und KiTas sorgen will. Fischer fragt darin unter anderem ab, welchen Bestand an Luftfilteranlagen im Landkreis Reutlingen es aktuell gibt, wie hoch der Bedarf an Luftfiltern landkreisweit ist und wie die Landesregierung insbesondere im Herbst und Winter wiederholte Schulschließungen vermeiden will.

„Luftfilter können einen validen Beitrag zum indirekten Infektionsschutz leisten und machen den Präsenzunterricht krisenfester. Das fordern wir aus der FDP/DVP-Landtagsfraktion heraus schon seit Monaten. Ich halte es für falsch, die Filteranlagen nur in schlecht belüftbaren Klassenräumen und nur für die Klassen 1-6 zu fördern, sowie die Landesregierung es plant. Alle Kinder und Jugendlichen haben in der Schule bestmöglichen Infektionsschutz verdient“, so Fischer.

Presseartikel

16.05.2022 – Zollern-Alb Kurier:

Absetzgelände auf Geislinger Waldhof: Kreis-FDP bemängelt die Intransparenz der Landesregierung – Am vergangenen Samstag besichtigte die FDP Zollernalb auf Initiative ihres Kreisvorsitzenden Stephan Link sowie des FDP-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Dr. Dietmar Foth, das Waldhof-Gelände bei Geislingen. […]“

Absetzgelände auf Geislinger Waldhof: Kreis-FDP bemängelt die Intransparenz der Landesregierung (zak.de)

04.09.2020, Südwestpresse:

„Der FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer besuchte gestern in Verbindung mit seiner Sommertour die Zwiefalter Klosterbräu. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Geschäftsführer Peter Baader standen die Auswirkungen der Corona-Krise, die fachliche Qualität von Gaststättenbetreibern und die Folgen ein […]“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/muensingen/politik_-sommertour-von-rudi-fischer-individuelle-flaschen-bedrohen-mehrwegsystem-51099192.html


29.08.2020, Reutlinger Nachrichten:

Dellen statt Einbrüche im Handwerk – MdL Rudi Fischer in St. Johann. „[…] Zu viele Auflagen würden den beruflichen Alltag erschweren, gerade auch die Baugenehmigungsverfahren und damit der Kontakt zu den Behörden würden viel Zeit kosten, der Bürokratieaufwand nehme stets zu. Eine Beobachtung, die Rudi Fischer bestätigen kann: Das bremst uns aus, so der Landespolitiker.“ […]

https://www.pressreader.com/germany/reutlinger-nachrichten/20200829/281956020171729


19.08.2020, GEA:

„FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer zu Besuch in Metzingen. Der FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer machte sich ein Bild von der Lage des Handels in Metzingen“

https://www.gea.de/neckar-alb/neckar-erms_artikel,-fdp-landtagsabgeordnete-rudi-fischer-zu-besuchin-metzingen-_arid,6311382.html


23.05.2020, Hohenzollerische Zeitung:

Hilfspaket schnell umsetzen – „Der FDP-Landtagsabgeordnete ist nach dem Besuch im „Brielhof“ mehr denn je überzeugt: Gaststätten und Hotels brauchen nach der Wiederöffnung Unterstützung […]“

https://ezeitung.swp.de/suedwestpresse/hechingen/2020-05-23/10/hilfspaket-schnell-umsetzen-46451034.html


17.05.2020, Schwarzwälder Bote:

Rudi Fischer auf Stippvisite im Hotel Brielhof

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-rudi-fischer-auf-stippvisite-im-hotel-brielhof.f163a815-fe98-46b2-92cc-cfc0b0420d3e.html?fbclid=IwAR3Zz6VWb9pgETsV6-XOH4mSf-w90IUc0TKJR7n1wHa05YfnVSLJEV3t7AM


08.03.2020, Südwestpresse:

„FDP zieht mit Rudi Fischer in den Landtagswahlkampf – Die FDP hat ihren Landtagsabgeordneten Rudi Fischer für den Wahlkreis Hechingen-Münsingen für die Landtagswahl 2021 nominiert. […]

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/metzingen-fdp-zieht-mit-rudi-fischer-in-den-landtagswahlkampf-44409002.html


08.02.2020, Schwarzwälder Bote:

„Historisches Fasnetsspiel begeistert die Massen – […] Neben den Landtagsabgeordneten Karl Wilhelm Röhm und Rudi Fischer, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rosemann sowie dem EU-Abgeordneten Andreas Glück klopften auch der erste Beigeordnete Berthold Wiesner und der Rektor des Progymnasiums Johannes Heß an die Haustüren. […]“

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-historisches-fasnetsspiel-begeistert-die-massen.909abd10-2a20-41b0-b6fc-0e974ed1abd0.html


28.10.2019, Südwestpresse:

„Start für den Keltenerlebnispfad – […] Landrat Thomas Reumann und Rudi Fischer (MdL) begrüßen am Burrenhof den ersten „zurückgekehrten“ Kelten […]“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/heidengraben-start-fuer-den-kelten-erlebnispfad-39875687.html


08.10.2019, Südwestpresse:

„Baubeginn für die Regionalstadtbahn“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/ermstalbahn-dettingen-baubeginn-bei-der-regionalstadtbahn-neckar-alb-spatenstich-auf-der-ermstalbahn-38819579.html


04.10.2019, Staatsanzeiger:

„Porträt der Woche: Rudi Fischer“

04.10.2019 Staatsanzeiger

29.08.2019, Südkurier:

„Einige Bauern am Bodensee sehen durch Volksbegehren Artenschutz ihre Existenz gefährdet“

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Einige-Bauern-am-Bodensee-sehen-durch-Volksbegehren-Artenschutz-ihre-Existenz-gefaehrdet;art372432,10263579


24.08.2019, Südwestpresse:

„Kreisbauernverband zieht Erntebilanz“ […] Mit von der Partie […] waren auch der FDP-Bundestagsabgeordnete Pascal Kober und die beiden Landtagsabgeordneten Karl-Wilhelm Röhm (CDU) sowie Rudi Fischer (FDP)“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/muensingen/ernte-bauern-kreisbauernverband-reutlingen-zieht-erntebilanz-32581169.html


26.05.2019, Südwestpresse:

„Europawahl regional – Andreas Glück (FDP) zieht nach Brüssel um“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/andreas-glueck-_fdp_-freut-sich-ueber-einzug-ins-europaparlament-31141251.html


26.05.2019, Südwestpresse:

„Andreas Glück zieht ins Europaparlament ein. Er freut sich mit seinem politischen Weggefährten Rudi Fischer […]“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/reutlingen/glueck-zieht-ins-europaparlament-ein-31144493.html


12.03.2019, Reutlinger General-Anzeiger:

„Das sind die Kandidaten der FDP Metzingen“

https://www.gea.de/neckar-alb/neckar-erms_artikel,-das-sind-die-kandidaten-der-fdp-metzingen-_arid,6127106.html


09.03.2019, Südwestpresse:

„FDP ist bereit für den Wahlkampf“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/fdp-ist-bereit-fuer-den-wahlkampf-30251315.html


28.01.2019, Südwestpresse:

„Andreas Glück hat EU-Sitz so gut wie sicher […] Sein Nachfolger im Landtag wird der Metzinger Rudi Fischer, der Vorsitzende des Metzinger FDP-Ortsverbandes […]“

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/metzingen/andreas-glueck-hat-eu-sitz-so-gut-wie-sicher-29304465.html


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