Perspektiven für den Tanzsport

Rudi Fischer besucht „Tanzen und Spaß“ in Reutlingen

Unter welchen Bedingungen können Tanzschulen trotz Corona-Pandemie wieder öffnen? Eine nicht ganz uneigennützige Frage, die der FDP-Landtagsabgeordnete Rudi Fischer im Gepäck hatte, als er jüngst „seine“ Tanzschule besuchte. Mit seiner Frau Gisela schwingt der Metzinger normalerweise bei „Tanzen und Spaß“ in Reutlingen das Tanzbein. Seit Mitte März müssen die beiden wie rund 1.400 weitere Tänzer schweren Herzens auf das lieb gewonnene Hobby verzichten.  

„Unsere Kunden tanzen mit Abstand am besten“: So könnte laut Inhaber Ralph Boden das Motto der Wiedereröffnung Tanzschule nach dem Corona-Lockdown lauten. Während der Einzelhandel längst wieder seine Türen öffnen durfte, muss der Bereich Sport weiterhin einen langen Atem beweisen. Nach Pfingsten können wieder Kurse stattfinden, so hört man von der Landesregierung. Ein konkretes Datum gebe es aber noch nicht, kritisiert Boden. Er und seine Mitinhaberin Sandra Felder trugen von Anfang an die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus mit. Auch die Betriebsschließung sei richtig gewesen. Der für Herbst geplante Galaball wurde abgesagt.

Der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband (ADTV) habe schnell reagiert und ein Hygienekonzept vorgelegt, wie Tanzen und Gesundheitsschutz miteinander in Einklang gebracht werden können. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem getrennte Ein- und Ausgänge, den Verzicht auf Ausschank und gemeinsame Pausen sowie ausreichend Abstand zwischen den Tanzlehrern und den Tanzpaaren. Die Tanzpartner sollen zudem aus einem Haushalt stammen. Kurse für Kinder und Jugendliche sieht man beim ADTV zunächst nicht vor.

Auch wenn der Gesundheitsschutz nach wie vor Priorität habe, müsse für die Tanzschulen nun dringend eine Perspektive her, unter welchen Bedingungen wieder geöffnet werden könne, so die Inhaber von „Tanzen und Spaß“. Die grün-schwarze Landesregierung sei nun am Zug, konkrete Vorgaben zu machen, damit man sich vor Ort vorbereiten könne. In Reutlingen hofft man, von den Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen zu profitieren. Hier öffnen die Tanzschulen bereits am 11.Mai.

Rudi Fischer unterstreicht diese Forderung. Es sei wichtig gewesen, schnell und verantwortungsbewusst zu reagieren und Kontaktsport zu unterbinden. Da die Infektionszahlen momentan aber auf einem niedrigen Niveau seien, müsse es den Tanzschulen wieder ermöglicht werden, unter sinnvollen Auflagen ihrer Arbeit nachzugehen, ihre Angestellten zu halten und nicht zuletzt den vielen Kunden wieder einen Lichtblick in schwierigen Zeiten zu verschaffen.

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Soforthilfen müssen ausgeweitet werden

Wir brauchen für den Mittelstand in Baden-Württemberg mehr als Überbrückungsmittel“

Rudi Fischer

Zu Informationen zum aktuellen Stand der Corona-Finanzhilfen anlässlich einer Finanzausschusssitzung erklären der finanzpolitische Sprecher, Stephen Brauer, und der haushaltspolitische Sprecher, Rudi Fischer:

Brauer: „Nachdem wir nun einen Kassensturz haben, fordern wir die Ausweitung der Soforthilfen für Mittelständler mit mehr 50 Arbeitnehmern. Wir haben die Mittel, zumal der Bund bei der Förderung der kleinen Unternehmen bis 10 Mitarbeiter nun die Länder entlastet.“

Fischer: „Wir brauchen für den Mittelstand in Baden-Württemberg mehr als Überbrückungsmittel. Reine Liquiditätshilfen verschieben das Problem nur in die Zukunft. Die Möglichkeiten im Haushalt sind dafür vorhanden.“

Infobrief von Rudi Fischer zur Coronakrise

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, liebe liberale Freunde,

wir alle stehen im Angesicht der momentanen, durch das Corona-Virus/ Covid-19 beeinflussten Situation vor großen Herausforderungen. Ich möchte Ihnen heute einen kurzen Überblick über die aktuelle politische Lage im Bund, in Baden- Württemberg, im Speziellen in meinem Wahlkreis geben. Außerdem möchte ich Ihnen Einblick in meine politische Arbeit und die der FDP/DVP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg geben.

Wir sind trotz Corona handlungs- und arbeitsfähig. Nur aktuell eben mit der verstärkten Hilfe von Medien wie Internet, Videokonferenzen oder durch das Telefon. Wir bearbeiten selbstverständlich alle wichtigen Themen in unseren Arbeitskreisen und Ausschüssen weiterhin mit voller Kraft. So haben wir gemeinsam mit der Landesregierung das Soforthilfeprogramm zur Unterstützung unserer Unternehmen und Dienstleister auf den Weg gebracht. Der Vorschlag der FDP/DVP-Fraktion die Handelskammern in die Ausschüttung der Hilfen miteinzubeziehen, hat Anklang gefunden.
Auch haben wir weitere Themen, wie z. B. die Verabschiedung der Düngemittelverordnung im Bundesrat im Blick und setzen uns mit allen Mitteln für die Belange unserer Bürger in Baden-Württemberg und in meinem Wahlkreis und im ländlichen Raum ein.

Zudem bin ich auch weiterhin in ständigem Kontakt und Austausch mit Bürgern und Vertretern aus Politik und Wirtschaft aus dem Wahlkreis. Auch und gerade in dieser schweren Zeit sind meine Mitarbeiter und ich für Sie da. Bitte scheuen Sie sich nicht auf uns zu zukommen!
Ihr Anliegen richten Sie bitte an: rudi.fischer@fdp.landtag-bw.de

Zu Fragen zur wirtschaftlichen Hilfe möchte ich Sie auf folgenden Link hinweisen. Hier finden Sie dazu alle aktuellen Informationen:
https://fdp-dvp-fraktion.de/corona-informationen-fuer-unternehmen-und-selbststaendige/

Um unser Gesundheitssystem und die Krankenhäuser nicht zu überlasten, ist es momentan wichtig, soziale Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Die Bundesregierung hat hierfür mit den Landesregierungen gemeinsam Regeln erlassen, welche Sie unter folgendem Link nachlesen können:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

Daher ist es nur richtig, dass im Wahlkreis und in Stuttgart jegliche Veranstaltungen, Meetings aber auch Plenartage abgesagt, verschoben oder wo möglich durch Videokonferenzen ersetzt werden. Leider geht dies auf Kosten unseres sozialen Miteinanders.

Natürlich werden wir alle Termine, Veranstaltungen, sowie die Besuche von Firmen, sozialen Einrichtungen und Verwaltungen nach Möglichkeit nachholen, wenn sich die Lage normalisiert hat.
In der FDP/DVP-Fraktion setzen wir uns weiter dafür ein, umsichtig zu handeln um das Virus einzudämmen. Wir tragen alle dafür notwendigen Maßnahmen mit, verlieren dabei aber unsere Freiheitsrechte nicht aus den Augen.

Zum Schluss möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die mit großem Einsatz daran arbeiten, das Virus einzudämmen und unsere notwendige Versorgung aufrechterhalten. Allen, die daran arbeiten, unser Land am Laufen zu halten, seien es Supermarktangestellte, Ärzte, Reinigungskräfte, Apotheker, Mitarbeiter in Laboren und Rettungsdiensten oder die Familien, die jetzt durch die Schließung von Schulen und Kitas in besonderem Maße gefordert sind, gebührt unser Respekt und unser Dank.

Ich werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.
Bleiben Sie gesund.

Ihr Rudi Fischer

Opposition wirkt: Nachbesserungen bei den Direkthilfen

FDP/DVP setzt sich mit Erfolg für Kleinunternehmer, Soloselbstständige, Vereine und Weinbaubetriebe ein

Über das Wochenende hat die Landesregierung beim Antragsverfahren für die Direkthilfe nachgebessert, was dringend notwendig war. Durch unsere Intervention wurde das Antragsverfahren angepasst und die Soforthilfe des Landes ohne Prüfung des privaten Vermögens ausbezahlt. Stattdessen müssen Antragssteller nur nachweisen, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren.

Neuerungen:

  • Landwirte und Winzer können Anträge stellen
  • Private Rücklagen müssen nicht genutzt werden

Alle wichtigen Informationen zu den Direkthilfe für Unternehmer, das Antragsverfahren sowie die relevanten Links hat die FDP/DVP-Fraktion auf ihrer Website zusammengestellt:

Wo und wie bekommen Unternehmen Unterstützung in der Corona-Krise?

Service: Aktueller Überblick zu Hilfsleistungen

Die aktuellsten Informationen zum Stand der staatlichen Unterstützung von Unternehmen und Selbstständigen finden Sie auf der Homepage der FDP/DVP-Fraktion.

Die absolut notwendigen gesundheitspolitischen Maßnahmen in der Corona-Krise führen für viele Unternehmen in eine wirtschaftliche Krise. Gerade Klein- und Kleinstunternehmen sowie Selbstständige, Freiberufler und Freelancer leiden nun besonders. Hier erhalten Sie einen aktuellen Überblick über bestehende Hilfsmaßnahmen (Stand 18.03.2020):

Sie erhalten in der Zusammenstellung aktuelle Informationen zu:

  • Zugang zu Kurzarbeitergeld
  • Steuerliche Erleichterungen zur Liquiditätssicherung
  • Zugang zu günstigen Krediten zur Liquiditätssicherung
  • Bürgschaften und Exportkreditgarantien
  • Pflicht zum Insolvenzantrag
  • Freiberufler und Solo-Selbstständige

Auch wenn wir Freie Demokraten noch weitergehende Hilfsmaßnahmen fordern, ist es für viele Menschen elementar, zunächst die bereits beschlossenen Hilfsangebote zu kennen.

Da die Unterstützungsleistungen teilweise erst Ende letzter Woche beschlossen wurden und derzeit auch zum Teil noch die konkreten Ausführungsbestimmungen fehlen, sind die folgenden Informationen ohne Gewähr und Anspruch auf Vollständigkeit. Ich hoffe trotzdem, dass ich Ihnen dadurch den Zugang zu den vorhandenen Hilfsleistungen erleichtern und einen kleinen Servicebeitrag dazu leisten kann, damit Sie die Krise möglichst unbeschadet überstehen.

Absage von Veranstaltungen

Aufgrund der derzeitigen Situation in Sachen Corona-Pandemie und der Beschränkungen öffentlicher Veranstaltungen müssen auch unsere nächsten Veranstaltungen leider entfallen. Wir können derzeit nicht absehen, ob und wann abgesagte Veranstaltungen nachgeholt werden können. Wir halten Sie auf dieser Website auf dem Laufenden. Gesundheitsschutz geht vor! Bleiben Sie gesund!

Absagt sind:

  • 18.03.2020: Rathausgespräche in Bad Urach mit Prof. Dr. Haussmann und Dr. Wolf
  • 18.03.2020: Firmenbesuch des FDP OV Münsingen bei Vöhringer Group Engstingen/Haid
  • 24.03.2020: Mitgliederversammlung FDP OV Münsingen
  • 25.03.2020: Foyer Liberal Handwerk der FDP/DVP-Landtagsfraktion in Stuttgart
  • 26.03.2020: Gemeinsame Veranstaltung von Andreas Glück MdEP, Rudi Fischer MdL und Prof. Dr. Haussmann in Metzingen

(Liste wird ggf. ergänzt)

FDP zieht mit Rudi Fischer in den Landtagswahlkampf

Hervorragendes Ergebnis bei der Nominierung in Gächingen – Zweitkandidat Wolfgang Reiser

Pascal Kober, Rudi Fischer, Wolfgang Reiser und Andreas Glück (v.l.)

Die FDP hat ihren Landtagsabgeordneten Rudi Fischer für den Wahlkreis Hechingen-Münsingen für die Landtagswahl 2021 nominiert. Fischer, der das Mandat vor rund einem dreiviertel Jahr von Andreas Glück nach dessen Einzug ins Europäische Parlament übernommen hat, kandidiert zum ersten Mal für den Landtag.

Bei der Nominierungsveranstaltung der Partei am Freitagabend im Landgasthof „Hirsch“ in Gächingen stellte sich Fischer als Erstkandidat vor. Es stimmten 32 von 34 Mitglieder für ihn.

Rudi Fischer informierte über seine vielfältige Arbeit als haushaltspolitischer Sprecher und Mitglied in den Ausschüssen für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und für Finanzen. „Ich bin landauf, landab mit vielfältigen Themen, vor allem für den ländlichen Raum unterwegs“, führte Fischer aus. „Mir macht es Spaß und ich lerne viele Menschen kennen“, so Fischer. Im Anschluss folgte die Vorstellungsrunde für den Zweitkandidaten. Hierbei handelte es sich um Lena Hönes aus Eningen und Wolfgang Reiser aus Münsingen. Hönes, frisch eingetretenes FDP-Mitglied, sitzt für die Freie Wählervereinigung (FFW) im Gemeinderat in Eningen und arbeitet seit Januar als Persönliche Referentin für Fischer im Landtag. Reiser ist Ortsvorsitzender der FDP Münsingen und Vorsitzender des liberalen Arbeitskreises Ermstal-Alb-Hechingen und arbeitet seit Jahren bei der Volksbank Münsingen. Für den 56-jährigen Reiser stimmten 21 von 34 Mitglieder. Die restlichen zwölf Stimmen fielen auf Hönes.

Noch am Abend der Nominierung kündigten viele FDP-Mitglieder ihre Unterstützung an. Unter ihnen der Europaabgeordnete Andreas Glück. Auch der Bundestagsabgeordnete Pascal Kober, der Bundeswirtschaftsminister a. D. Prof. Dr. Helmut Haussmann und Florian Bauer, Bürgermeister von St. Johann, wollen mit Fischer für einen erfolgreichen Wahlkampf und ein gutes Ergebnis im Wahlkreis zusammenarbeiten.

Rettungsdienst, Pflege und Katastrophenschutz

Rudi Fischer MdL zu Gast beim DRK Kreisverband Reutlingen

Rettungsdienstleiter Markus Metzger, Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee, Rudi Fischer MdL, DRK-Präsident Siegfried Mahler und Heimleiter Matthias Schlautmann (v.l.n.r.)

Im Gespräch mit dem DRK-Präsidenten Siegfried Mahler, Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee, Rettungsdienstleiter Markus Metzger und Heimleiter Matthias Schlautmann informierte sich Rudi Fischer MdL über der Position des Deutschen Roten Kreuzes zu verschiedenen sozialpolitischen und rettungsdienstlichen Themen.

Im Zentrum standen dabei die Leitstelle und die Auswirkungen der von Bundesgesundheitsminister Spahn vorgeschlagenen Reform der Notfallversorgung ebenso wie Fragen der Personalknappheit im Rettungsdienst und in der Altenpflege. Überdies nahm die aus Sicht des DRK unzureichende Finanzierung des Katastrophenschutzes Raum in dem knapp zweistündigen Dialog ein. Mit auf den Weg nimmt Fischer einen Eindruck von der wichtigen Arbeit der zahlreichen Ehrenamtlichen in den Ortsverbänden.

Dem Abgeordneten über die Schulter schauen

Reutlinger und Tübinger JuLis zu Gast im Landtag

Wie arbeitet der Landtag und wie sieht der Arbeitsalltag eines Abgeordneten aus? Und wie „sitzt es sich“ auf den Abgeordnetenbänken im neu gestalteten Plenarsaal? Diese und viele weitere Fragen hatten die Jungen Liberalen aus dem Raum Reutlingen und Tübingen im Gepäck. Rudi Fischer MdL nahm sich einen Vormittag Zeit, die Gruppe persönlich durch die Landtagsgebäude zu führen. Nach einem Rundgang durch Plenarsaal, Abgeordnetenbüros und das 2017 eingeweihte Bürger- und Medienzentrum blieb noch genügend Zeit, bei einem gemeinsamen Mittagessen ausführlich über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

Liberaler Jahresrückblick

Rudi Fischer und Andreas Glück: Erfolgreiches Jahr 2019 für die Freien Demokraten in der Region

Der Jahresrückblick der Freien Demokraten hat Tradition. Bereits seit vielen Jahren trifft man sich im Dottinger Sportheim, um die Highlights des politischen Jahres Revue passieren zu lassen. „Auch im letzten Jahr gab es wieder zahlreiche extrem spannende Veranstaltungen“, brachte es Wolfgang Reiser, Vorsitzender der Münsinger FDP, auf den Punkt. Mit lustigen Anekdoten und einer Bilderschau führte er durch den unterhaltsamen Abend.

Ein Höhepunkt waren die Kommunal- und Europawahlen im Frühjahr. Das Ergebnis war überwältigend. Mit knapp 28 Prozent der Wählerstimmen konnten die Liberalen Bürger Münsingen von bisher fünf Sitzen auf sensationelle sieben Sitze erhöhen. Und das Europaparlament hat mit Andreas Glück MdEP seit 2019 einen neuen Abgeordneten aus Dottingen hinzugewonnen. Einmalig in Baden-Würtemberg ist seither, dass unsere Region nun sowohl im Landtag, als auch im Bundestag und im Europaparlament von einem liberalen Abgeordneten vertreten wird.

Auf dem Jahresprogramm der Münsinger FDP standen 2019 wieder viele spannende Besuche, zum Beispiel im Neubau des Münsinger Freibades oder bei Energieberater Klaus Breining. Auch der Baustellenbesuch Stuttgart 21 mit dem für Glück in den Landtag nachgerückten Rudi Fischer aus Metzingen stieß auf großes Interesse.

Im Herbst 2019 fand die Jubiläums-Wanderung „Mit Glück auf Tour“ statt. Bereits zum 20. Mal haben sich neben vielen bekannten auch einige neue Gesichter unter die rund 100 Teilnehmer der Wanderung gemischt.

Auch für 2020 haben die Freien Demokraten aus Münsingen ein spannendes Jahresprogramm geplant. Zunächst geht es am 18.03.2020 zur Firma Vöhringer Group im Gewerbegebiet Engstingen-Haid. Am 24.03.2020 findet die nächste Mitgliederversammlung der FDP Münsingen im Stationsbuffet in Münsingen statt. Ein Firmenbesuch der Firma Reutter Immobilien steht am 15.04.2020 auf dem Programm.

(Hinweis: Aufgrund der aktuellen Lage entfallen die geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres!)

Rudi Fischer MdL plant für 2020, seinen Wahlkreis intensiv zu bereisen. „Mit den Menschen ins Gespräch kommen“, wolle er in erster Linie. „Es ist mir eine große Freude, meine Heimat im Landtag vertreten zu dürfen. Mein Ziel ist es, mich auch über die Landtagswahl 2021 hinaus mit einer starken liberalen Stimme für wichtige Themen im Ländlichen Raum einzusetzen“, so Fischer. Auf der Wahlkreiskonferenz der FDP am 06.03.2020 im Landgasthof Hirsch in St.Johann-Gächingen wird sich der Metzinger wieder als Landtagskandidat bewerben.